
Ein Spielfilm von Nicolas Ehret | Mit Enno Trebs, Ulrich Matthes, Naila Schuberth, Susanne Bredehöft | Drama/ Dystopie | D | 2026 | 114 Min. | Deutsch | DCP-4K | FSK 12
Die EU ist zerbrochen, und in Deutschland bilden rechtspopulistische Kräfte eine neue Regierung. Krieg steht bevor. Jonas (Enno Trebs) desertiert und versteckt sich zusammen mit seiner Schwester (Naila Schuberth) bei seinem Vater Stuber (Ulrich Matthes), zu dem er seit seiner Kindheit keinen Kontakt mehr hatte. Doch allein beim Versuch, „auf der richtigen Seite der Geschichte“ zu stehen, eskaliert die Situation und führt zu einer Katastrophe, noch bevor der Krieg überhaupt begonnen hat.

"Morgen war Krieg" verhandelt hochaktuelle Themen wie Militarisierung, gesellschaftliche Spaltung und den Umgang mit Flucht und Verantwortung – und stellt dabei die zentrale Frage: Was würdest du tun, wenn morgen Krieg wäre?
Visuell eindringlich und emotional intensiv entfaltet sich ein Drama über Schuld, Angst und Identität. Ein kraftvoller, beklemmend realistischer Film, der den Nerv unserer Zeit trifft und das Publikum noch lange nach dem Kinobesuch beschäftigt.
Enno Trebs
Bekannt aus: „Das weiße Band“ (2009), „Freistatt“ (2015), „Roter Himmel“ (2023), „Wir sind dann wohl die Angehörigen“ (2022), „Tiger Girl“ (2017), „Miroirs No. 3“ (2025)
Naila Schuberth
Bekannt aus: Liebes Kind“ (2023), „Bird Box: Barcelona“ (2023), „Delicious“ (2025), „Alle die du bist“ (2024)
Ulrich Matthes
Bekannt aus: „Der Untergang“ (2004), „Ein verborgenes Leben“ (2019), „München – Im Angesicht des Krieges“ (2021), Der neunte Tag (2004, „Winterschläfer“ (1997)
Susanne Bredehöft
Bekannt aus: "Das deutsche Kettensägenmassaker" (1990), „Fikkefuchs“ (2017), „Grand Jeté“ (2022), "Zum Tod meiner Mutter" (2022)

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Nicolas Ehret wurde 1987 in Freiburg im Breisgau geboren. Er studierte Regie für Kino- und Fernsehfilm an der Filmakademie Baden-Württemberg. Mit MORGEN WAR KRIEG feiert Nicolas Ehret 2026 sein Kinodebüt. Er lebt in Köln und arbeitet als freischaffender Regisseur und Drehbuchautor.

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